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AUTOVERSICHERUNG VERGLEICH - ABER RICHTIG!

Wissen für mündige Verbraucher

In Deutschland ist der Abschluss einer KFZ- / Autoversicherung vorgeschrieben, um im Straßenverkehr unterwegs sein zu dürfen (zumindest mindestens eine KFZ-Haftpflicht-Versicherung, siehe Autohaftpflicht). Allerdings ist dies für Laien oft leichter gesagt als getan: Der Markt für Autoversicherungen ist riesig und weist inzwischen eine Vielzahl an unterschiedlichen Anbietern mit noch mehr Tarifen auf. Sich selbst manuell einen Überblick zu verschaffen, ist in dieser Dimension kaum möglich. Umso ratsamer ist es daher, einen sorgfältigen Autoversicherungsvergleich durchzuführen, um das günstigste Angebot mit den richtigen Leistungen auswählen zu können.

Was Sie außerdem über Kfz-Versicherungen wissen müssen und wie Sie den Versicherer wechseln, erfahren Sie im nachfolgenden Ratgeber.

 
Sparen bei der Autoversicherung

Sparen bei der Autoversicherung Ohne fundierten Tarifvergleich spart man u.U. auch zu sehr an den Leistungen (© Renaters / Fotolia)

Warum der sorgfältige Vergleich wichtig ist

Hat man den Versicherungsmarkt in den letzten Jahren etwas aufmerksam beobachtet, so weiß man, dass Kfz-Versicherungen jedes Jahr teurer geworden sind. Für Verbraucher ist es daher umso wichtiger, sich nicht blind für ein attraktiv erscheinendes Angebot zu entscheiden, sondern zunächst einen umfassenden Autoversicherungsvergleich durchzuführen. Dieser lohnt sich übrigens auch dann, wenn Sie der Meinung sind, bereits einen günstigen Versicherer gewählt zu haben, denn die Angebote ändern sich fast wöchentlich. Durch einen Wechsel zu einem anderen Versicherer können Sie pro Jahr mehrere hundert Euro einsparen. Werfen Sie also regelmäßig einen Blick auf Vergleichsportale wie FinanceScout24, Verivox oder Check24 - sie alle verschaffen Ihnen eine gute Übersicht über die derzeitigen Tarife auf dem Markt. Und auch kleinere Portale wie z.B. Autoversicherung-Vergleich.info bieten umfangreiche Vergleichsrechner für den Tarifvergleich in der KFZ-Versicherung.

Es dauert in der Regel nur wenige Sekunden, um mit einem Vergleichsrechner passende Tarife finden und vergleichen zu können: Alles, was Sie bei Check24, Verivox oder FinanceScout24 eingeben müssen, sind einige individuelle Parameter. Dazu zählen unter anderem die gewünschte Versicherungsart (Haftpflicht und ggf. Teilkasko oder Vollkasko), die Deckungssumme im Schadensfall, die Schadenfreiheitsklasse und natürlich auch Informationen zum Fahrzeug, das versichert werden soll.

Auf dieser Basis kann der Vergleichsrechner dann das beste Angebot finden, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

 

Youtube: ARD Mittagsmagazin: Günstige Autoversicherung finden
(youtube.com/watch?v=4tcdSnF7kF0)

Diese Leistungen dürfen nicht fehlen

Das Leistungsspektrum wirkt den meisten Versicherern zwar auf den ersten Blick recht ähnlich, weist aber bei genauerem Hinsehen dennoch meist gravierende Unterschiede auf. Die Stiftung Warentest rät Verbrauchern daher, beim Test im Internet ganz genau hinzusehen. Doch wie wissen Laien, welche Kriterien wirklich eine Rolle spielen? Die entscheidenden Punkte listen wir Ihnen nachfolgend auf.

Die Deckungssumme

Sie sollte nicht weniger als 100 Mio. Euro betragen. Das Pflichtversicherungsgesetz schreibt grundsätzlich vor, dass die Mindestdeckungssumme für Personenschäden bei 25 Mio. Euro und bei Sachschäden bei mindestens 1,12 Mio. Euro liegt. Zur eigenen Absicherung ist es zu empfehlen, sich in der eigenen Typklasse direkt für eine Pauschalsumme von 100 Mio. Euro zu entscheiden. Allerdings ist die tatsächliche Entschädigungsleistung bei einem Personenschaden meist auf eine Summe von maximal 10 bis 15 Mio. Euro begrenzt, so die Stiftung Warentest. Falls der Schaden höher als die Deckungssumme ausfallen sollte, muss der Schadensverursacher die Differenz aus eigener Tasche bezahlen.

Ein guter Tipp: Für maximalen Schutz sollten Sie sich vor dem Abschluss einer Versicherung beim Anbieter nach einer höheren Deckungssumme für Ihre Typklasse erkundigen. Meist kostet dies nur einen geringen Aufpreis und ist daher unbedingt zu empfehlen.

Der Schutzbrief

Auch ein Schutzbrief ist wichtig beim Online-Vergleich, denn damit sind Sie im Falle einer Panne oder eines Unfalls im In- und Ausland abgesichert. Idealerweise ist der Schutzbrief in der Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs enthalten oder kann zu einem geringen Aufpreis hinzu gebucht werden (vgl. z.B. Autoschutzbrief Debeka, HUK Autoversicherung Schutzbrief). In der Regel sind die Kosten für Versicherungsnehmer günstiger, wenn der Schutzbrief beim selben Versicherer abgeschlossen wird - die Mitgliedschaft in einem Automobilclub kostet meist viel mehr.

Grobe Fahrlässigkeit

Grobe Fahrlässigkeit ist einer der häufigsten Gründe für Unfälle im Straßenverkehr: Es genügt ein Moment der Unachtsamkeit, ein Blick zur Seite oder das Wechseln der CD, um einen schlimmen Unfall zu verursachen. Dies wird von der Versicherung als grobe Fahrlässigkeit bezeichnet und sollte daher unbedingt in den Leistungen enthalten sein.

Neuwertersatz

Sollte man bereits kurze Zeit nach der Neuzulassung eines Fahrzeugs einen Verlust durch Diebstahl seines Fahrzeugs erleiden oder das Fahrzeug durch einen Unfall verlieren, erstattet die Kfz-Versicherung den vollen Kaufpreis bzw. den Wiederbeschaffungswert des Neufahrzeugs. Wichtig ist dabei, dass der Schutz über 12 Monate lang gewährleistet ist, um umfassend abgesichert zu sein.

 
Marderbiss und Folgeschäden

Marderbiss und Folgeschäden Sind die Schadenskosten von Marderbissen abgedeckt? (© Horst Schmidt / Fotolia)

 

Marderbiss und Folgeschäden

Marderbisse kommen in Deutschland häufig vor, denn die kleinen Nagetiere knabbern mit ihren spitzen Zähnen besonders gerne Fahrzeugleitungen an - was sehr hohe Reparaturkosten verursachen kann. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, nicht nur den Marderbiss selbst, sondern auch dessen Folgeschäden am gesamten Fahrzeug durch die Autoversicherung abzudecken oder zumindest hohe Rabatte zu erhalten.

Zusammenstoß mit Wildtieren

Achten Sie darauf, dass die Versicherung einen Zusammenstoß mit Wildtieren vollständig über die Police abdeckt. Ist lediglich Haarwild abgedeckt, schützt die Versicherung zwar vor Schäden durch Wildschweine, Füchse oder Rehe, nicht aber bei Schäden durch Katzen, Hunde, Kühe oder andere Tiere - was natürlich ebenfalls sehr teuer werden kann.

Die Schadenfreiheitsklassen - was ist das genau?

Ganz egal, um welchen Autoversicherer es sich handelt - jeder einzelne berechnet anhand bestimmter Kriterien einen speziellen Grundbeitrag für seine Versicherte. Diese stellt das Fundament für die Berechnung der Beiträge dar. Eine besonders wichtige Rolle spielt, in welcher Schadenfreiheitsklasse man sich beim Vertragsabschluss befindet - Versicherte müssen dementsprechend zwischen 30% und 245% des Basisbeitrags bezahlen. Je länger man unfallfrei versichert ist, desto preiswerter fallen die Beiträge für die Autoversicherung aus (vgl. Schadensfreiheitsklassen Autoversicherung).

Eine Einstufung in eine bestimmte Schadenfreiheitsklasse erfolgt sowohl bei der Kfz-Haftpflicht als auch bei der Vollkaskoversicherung. Somit stehen die gesamten Beiträge für eine Autoversicherung in direktem Zusammenhang damit, in welche Schadenfreiheitsklasse der Autobesitzer eingestuft wird. Nach längerer Versicherungszeit kann man dann immer wieder mit Rabatten rechnen, die ein Fahranfänger natürlich nicht erhält.

 
Unfall! - Wo reparieren?

Unfall! - Wo reparieren? Autoversicherungstarife mit Werkstattbindung schränken Sie in der Wahl der reparierenden KFZ-Werkstatt ein; dafür räumen die Versicherer aber relativ gute Preisrabatte ein, wenn Sie sich verpflichten, den Wagen nur in Vertragswerkstätten der Versicherung reparieren zu lassen (© Gina Sanders / Fotolia)

Wie sinnvoll ist eine Werkstattbindung?

Führt man einen Online-Vergleich bei Verivox, Check24 oder FinanceScout24 durch, kann man bei so manchem Tarif lesen, dass die Werkstattbindung vorgeschrieben ist. Das bedeutet, dass man sich dazu verpflichtet, einen Kaskoschaden bei einer Kooperationswerkstatt des Versicherers regulieren zu lassen. Bindet man sich an bestimmte Werkstätten, kann man mit einem Rabatt von bis zu 20% auf die Beiträge der Kfz-Versicherung rechnen - dazu kommt noch eine Garantie von bis zu drei Jahren auf die Reparatur.

Seien Sie sich dennoch darüber im Klaren, dass die Bindung an bestimmte Werkstätten auch Nachteile mit sich bringen kann. Dies ist vor allem bei Leasing- und Neuwägen der Fall und liegt daran dass nicht jeder Autohersteller kulant ist, wenn der Fahrzeugbesitzer nach einem Unfall keine Partnerwerkstatt besucht. Wichtig: Haben Sie sich vertraglich für einen Tarif mit Werkstattbindung entschieden, kann die Versicherung unter Umständen Leistungen kürzen, falls man das Auto dennoch woanders reparieren lässt.

Die Selbstbeteiligung beim Preisvergleich beachten

Die Frage nach der Selbstbeteiligung kommt für gewöhnlich immer dann auf, wenn man einen Online-Vergleich durchführen möchte. Grundsätzlich ist es so, dass Versicherer es mit günstigeren Beiträgen honorieren, wenn der Versicherte selbst einen Teil der Schadenskosten begleichen möchte. Auch kann vermieden werden, in eine teurere Schadenfreiheitsklasse abgestuft zu werden, wenn der Versicherungsnehmer Bagatellschäden selbst bezahlt.

Es ist sowohl für die Teil- als auch für die Vollkaskoversicherung möglich, eine Selbstbeteiligung mit dem Versicherer zu vereinbaren. Wie hoch diese ausfällt, kann selbst bestimmt werden. In der Regel wird jedoch beim KFZ-Versicherungsvergleich eine Selbstbeteiligung von 150 bis 300 Euro im Falle eines Schadens gewählt.

 
Vollkasko, mit wieviel Selbstbeteiligung?

Vollkasko, mit wieviel Selbstbeteiligung? (© Katja Xenikis / Fotolia)

Ab wann greift der Versicherungsschutz?

Prinzipiell greift der Versicherungsschutz einer Autoversicherung, sobald man den ersten Beitrag bezahlt hat. Allerdings können bis dahin einige Wochen vergehen und so erhalten Kunden bis dahin eine vorläufige Deckung. Der Versicherte erhält daher direkt nach dem Abschluss seiner Kfz-Versicherung eine schriftliche Bestätigung, die allerdings nur für die Haftpflicht und den Schutzbrief gilt.

Welche Zusatzleistungen sind wichtig / sinnvoll?

Wer mit dem Vergleichsrechner die Autoversicherung online berechnet, kann beim Vertragsabschluss unter Umständen einige Zusatzleistungen hinzu buchen. Dazu zählen unter anderem ein Rabattschutz für den Versicherten, der bei einem Unfall vor der Abstufung in eine teurere Schadenfreiheitsklasse schützt, oder auch die Mallorca-Police. Sie versichert den Fahrer auch bei der Fahrt mit einem Mietwagen, wenn er im EU-Ausland unterwegs ist. Diese und weitere Zusatzleistungen bieten die meisten Versicherer an und sind für manchen Autobesitzer attraktiv, allerdings sollte man beachten, dass parallel dazu auch die Kosten steigen. Auch hier lohnt sich ein Preisvergleich, um beispielsweise Ergebnisse vom Test durch Stiftung Warentest zu erhalten.

Wann ist eine außerordentliche Kündigung möglich?

Möchte man einfach nur den Versicherer wechseln, ist es oft nicht einfach, aus dem Vertrag herauszukommen, da es feste Kündigungsfristen gibt. Dennoch gibt es einige Sonderfälle, in denen eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt ist. Erhöht ein Versicherer beispielsweise die Beiträge, lohnt es sich, online weitere Versicherungsangebote zu berechnen. Möchte man dann wechseln, hat man auch das Recht dazu - ganz egal, ob es eine Kündigungsfrist gibt oder nicht. Ähnliches gilt, wenn der Versicherer die vertraglichen Bedingungen plötzlich ändert. Ist man mit diesen nicht einverstanden, kann man mit einem Rechner oder dem Preisvergleich im Internet ein besseres Angebot finden und dann sofort wechseln.

Ein zweiter Grund für die außerordentliche Kündigung ist ein Schadensfall bei der Versicherung. Vom Sonderkündigungsrecht können jedoch beide Parteien Gebrauch machen, dessen sollte man sich bewusst sein.

So kündigen Sie Ihre Autoversicherung ordentlich

Weiß man bereits zum aktuellen Zeitpunkt, dass man im Folgejahr zu einem Versicherer wechseln möchte, der günstiger ist und Rabatte oder bessere Leistungen anbietet, wirft am besten zunächst einen Blick in seinen Versicherungsvertrag. In der Regel ist das Versicherungsjahr das vollständige Kalenderjahr. Hier kann dann zum Ende eines Jahres gekündigt werden, wobei das Kündigungsschreiben spätestens am 30. November bei der Versicherung eingetroffen sein muss.

Stellen Sie also sicher, dass Sie Ihre Kündigung rechtzeitig verwenden, denn alleine der Poststempel ist nicht ausreichend. Ihre Kündigung können Sie zwar auch per E-Mail oder Fax verwenden, allerdings ist es wichtig, dafür einen Nachweis zu besitzen. Der sicherste Weg ist immer noch, die Kündigung per Einschreiben an den Versicherer zu senden.

 
KFZ Versicherung wechseln

KFZ Versicherung wechseln Ein Wechsel der Autoversicherung ist in der Regel zum Jahreswechsel möglich; kündigen muss man aber bis 30.11. (© WoGi / Fotolia)

Achtung Kündigungsfristen

Ehe Sie eine Autoversicherung ordentlich kündigen können, muss zunächst die vertraglich vorgeschriebene Kündigungsfrist eingehalten werden. Vor allem größere Versicherer schreiben statt dem Kalenderjahr eigene Fristen vor. Das bedeutet dass das Versicherungsjahr beim Vertragsabschluss beginnt und über 12 Monate hinweg besteht. Hat man also beispielsweise seit dem 1. August eine Autoversicherung abgeschlossen, kann man erst am 31. Juli des Folgejahres kündigen, aber nicht am Ende desselben Jahres. Kündigen können Sie natürlich dennoch, wenn der Versicherer seine Beiträge erhöhen sollte (siehe auch: Teilkasko kündigen Frist).

Ein wichtiger Punkt: Kündigen Sie Ihre alte Autoversicherung nur, wenn Sie sich bereits erfolgreich bei einem neuen Versicherer angemeldet haben. Eine Haftpflichtversicherung für das Auto muss zwar von einem Versicherer angeboten werden, allerdings kann es sein, dass die Kaskoversicherung nicht abgeschlossen werden kann.

Lohnt sich Teil- oder Vollkasko mehr?

Ob für den Fahrzeughalter eher eine Vollkasko- oder eine Teilkaskoversicherung Sinn macht (vgl. Was ist eine Vollkaskoversicherung), kann natürlich nicht so einfach beantwortet werden. Prinzipiell ist es wichtig, dass der Versicherungsschutz in einem gesunden Verhältnis zum Alter und Wert des Fahrzeugs sowie der Fahrerfahrung steht. Denn: Viele Experten empfehlen zwar, bei älteren Fahrzeugen eher zu einer Teilkaskoversicherung zu wechseln (weil sich eine Vollkasko nur noch bedingt "lohne"), aber die Leistungen sind bei einer Vollkasko natürlich deutlich umfangreicher.

Grundsätzlich sollte man sich die Frage stellen, wie wichtig einem eine schnelle und zuverlässige Schadensregulierung ist. Schützen Sie sich gegen möglichst viele Risiken wie zum Beispiel selbstverschuldete Schäden, Diebstahl (siehe Diebstahl in Teilkasko enthalten) oder Fahrerflucht. Wie hoch dann die Prämie für die Versicherung ausfällt, wird anhand verschiedener Parameter errechnet. Dazu zählen unter anderem die Höhe der Selbstbeteiligung, die Schadenfreiheitsklasse, der Fahrzeugtyp und natürlich der eigene Wohnort.

 
Vollkasko abschließen?

Vollkasko abschließen? (© N Media / Fotolia)

Wann und für wen lohnt die Vollkaskoversicherung?

Die meisten Besitzer gebrauchter Fahrzeuge entscheiden sich für eine Teilkasko (vgl. z.B. Allianz Gebrauchtwagenkasko oder CosmosDirect Teilkasko Basisschutz), da auch diese bereits umfassende Leistungen bietet und gleichzeitig natürlich deutlich günstiger ist als eine Vollkaskoversicherung. Vollkaskoversicherungen rentieren sich jedoch dann, wenn ein Fahrzeug auch vier Jahre nach der Erstzulassung noch einen hohen Wert aufweist. Bei älteren Autos ist die Teilkasko allerdings für gewöhnlich die günstigere Lösung.

Hat man sich einen Neuwagen finanziert, dann ist die Vollkasko immer die bessere Wahl. Natürlich möchte jede Bank ein so geringes Risiko wie möglich eingehen - daher ist die Vollkasko, wie ein Test schnell aufzeigen kann, oft sogar Standard. Denn falls es tatsächlich zu einem Unfall kommt, den man selbst verschuldetet hat, kann es sein, dass man noch weitere viele Jahre Kosten für ein Fahrzeug aufbringen muss, das vielleicht schon längst nicht mehr in Benutzung ist.

Vollkaskoversicherungen erstatten ihren Versicherten den Neuwert eines Fahrzeugs, doch dies kann natürlich auch problematisch sein, wenn Wieder- und Neubeschaffungen eine zu große Differenz aufweisen.

 



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