Versicherungszentrum.de Berufsunfähigkeitsversicherung Erwerbsminderung/Berufsunfähigkeit


ERWERBSMINDERUNG WEGEN BERUFSUNFÄHIGKEIT

Erhalt einer Erwerbsminderungsrente oft schwierig

Es kann von einem Tag auf den anderen passieren, dass Arbeitnehmer plötzlich derart erkranken, dass sie von ihrem Arzt „kaputtgeschrieben“ werden. Das bedeutet nichts anderes, als dass es ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist, ihren Beruf weiterhin voll auszuüben. Häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit sind Krankheiten aller Art. Und je nachdem, welche Tätigkeit der Arbeitnehmer bisher ausgeübt hat, verbietet die Krankheit das weitere Ausüben schwerer körperlicher Tätigkeiten oder ein Burn-Out tritt auf mit der Folge, dass der Arbeitnehmer seine Bürotätigkeit nicht mehr fortführen kann bzw. darf. Die Folgen sind vor allem finanziell zu spüren. Sicher will jeder Arbeitnehmer auch weiterhin das Gefühl haben, gebraucht zu werden und etwas beruflich erreichen. Doch wenn es gar nicht mehr geht, dann ist die Folge eine Erwerbsminderung wegen Berufsunfähigkeit.

 
Achtung Berufsunfähigkeit!

Achtung Berufsunfähigkeit!  ufotopixl10 - Fotolia.com

Finanziell überleben

Dabei muss vor allem sichergestellt sein, dass ein Arbeitnehmer auch dann noch finanziell über die Runden kommen kann, wenn er seinen Beruf aufgeben muss. In der Regel wendet er sich dann, sollte er nicht in einem Beamtenverhältnis stehen, an seinen Rentenversicherungsträger und beantragt die Zahlung einer Erwerbsminderungsrente wegen Berufsunfähigkeit. Hier muss aber beachtet werden, dass die Rentenversicherung ihrerseits den Arbeitnehmer zu einem Arzt schickt und ein entsprechendes Gutachten in Auftrag gibt, das meist anders ausfällt als das des behandelnden Arztes. Aber auch wenn eine Erwerbsminderung wegen Berufsunfähigkeit feststeht, dann ist das Alter des Arbeitnehmers entscheidend, ob er eine Rente erhält oder nicht. Maximal 34 % des letzten Bruttoeinkommens kann er als Erwerbsminderungsrente erhalten; meist ist es aber deutlich weniger. Und das gerade dann, wenn dem Arbeitnehmer eine Tätigkeit in einem anderen Beruf mit mindestens 3 Stunden täglich gesundheitlich zugemutet werden kann. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob er diesen Beruf erlernt hat oder nicht; er muss dem Arbeitsmarkt mit seiner Arbeitskraft zur Verfügung stehen.

Wollen Arbeitnehmer sich nicht auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente verlassen, dann sollten sie, gerade wenn sie vor dem 01.01.1961 geboren wurden, eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Sie wird oft im Zusammenhang mit einer Kapitallebensversicherung angeboten und lässt die finanzielle Lücke, die bei einer Erwerbsminderung wegen Berufsunfähigkeit unweigerlich entsteht, deutlich geringer ausfallen.

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