Die Kaufmännische Krankenkasse gründete 1934 in Berlin die Hallesche Krankenkasse als Verein auf Gegenseitigkeit. Heute hat die Hallesche ihren Hauptsitz in Stuttgart und heißt seit 2002 Hallesche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit. Zusammen mit der Alte Leipziger bildet sie einen Gleichordnungskonzern.
In der Krankenvollversicherung bietet die Hallesche zwei Tarife an. Der Tarif PRIMO für die preiswerte Grundabsicherung und der Tarif MASTER (NK) mit umfangreichen Leistungen. In der Zusatzversicherung hat der Versicherer zahlreiche Produkte im Angebot, u. a. auch Operationstarife oder den Gesundheits-Schutzbrief. Er bietet Schutz im ambulanten und stationären Bereich sowie bei Verdienstausfall. Für Ärzte und Zahnärzte, Beihilfeberechtigte und Studenten gibt es spezielle Tarife in der Voll- und Zusatzversicherung. Außerdem hat die Hallesche eine Gruppenversicherung für Firmen und Vereine im Angebot.
Mit dem Pflege-Schutzbrief OLGA wirbt das Unternehmen in der Pflegeversicherung. Die Versicherung organisiert demnach eine ambulante Pflegekraft, eine Haushaltshilfe oder einen Fahrdienst. Außerdem zahlt sie bis zu 3.000 Euro monatlich. Der Schutzbrief gilt innerhalb der EU und der Schweiz.
Die Hallesche Krankenversicherung engagiert sich nach eigenen Angaben in den Bereichen Wissenschaft und Umwelt. So unterstützt sie den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Wenn man glauben darf, achtet sie beim Umweltschutz besonders auf das Abfallmanagement, auf die Verträglichkeit der Arbeitsmittel in Bezug auf die Umwelt und auf die Optimierung beim Verbrauch von Ressourcen.