Da mehr als die Hälfte aller Menschen immer schlechter sehen, sind diese auf eine Sehhilfe wie eine Brille oder Kontaktlinsen angewiesen. Eine Brille hält dabei nicht ewig, muss nach einiger Zeit erneuert werden oder zerbricht durch ein Missgeschick oder einen Sturz. Nun eine neue Brille zu kaufen kann unter Umständen sehr teuer werden. Eine Brillenversicherung oder Brillenzusatzversicherung verspricht hier Vorsorge. Je nach Anbieter unterscheiden sich die einzelnen Leistungen wie auch die zu zahlenden Beträge.
In den meisten Fällen übernehmen Brillenzusatzversicherungen nur prozentuale Anteile. Auch wird man im allgemeinen selten fündig, sucht man gezielt nach einer alleinigen Brillenzusatzversicherung. In der Regel sind diese bei allgemeinen Haftpflichtversicherungen enthalten.
Fielmann bietet beispielsweise eine „Nulltarif-Versicherung“ an. Mit einem jährlichen Beitrag ab 10 Euro haben Kunden mit Einstärken- und Mehrstärken-Gläsern Anspruch auf Ersatz (bei Bruch oder Beschädigung der Brille) sowie bei einer Sehstärkenveränderung.
Die Versicherung "GutGuenstigVersichert GmbH" bietet einen Versicherungsschutz mit einer Brillenzusatzversicherung in einer allgemeinen Krankenzusatzversicherung an. Diese Versicherung wirbt damit, bis zu 255 Euro pro Jahr zu bezahlen. Auf jeden Fall lohnt sich ein direkter Vergleich der einzelnen Brillenzusatzversicherungs-Anbieter, da die einzelnen Leistungen erheblich auseinander gehen können.
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