Die Hannoversche Leben rühmt sich selbst ihrer besonders schlanken Kostenstruktur, die deutlich unter dem Marktdurchschnitt liege. Die niedrigen Verwaltungs- sowie Abschlusskosten erklärt das Versicherungsunternehmen damit, dass es als Direktversicherer ohne Vertriebsnetz auskomme. Diese Ersparnisse kämen den Versicherten zugute und wirkten sich durch die gesamte Vertragsdauer auf die Erträge positiv aus. Der Branchendienst „map-report“ bestätigte der Hannoverschen Leben wiederholt einen ausgezeichneten Kundenservice. Auch die Werbeikone des Direktversicherers, Anke Engelke, scheint von dem Unternehmen überzeugt.
In dem Segment der Riester Rente, mit „HL Garant“ beispielsweise, verspricht die Hannoversche Leben ihren Kunden eine einfache, günstige sowie flexible Vorsorgeform mit überdurchschnittlich hoher Rendite / Garantierente, denn laut Selbstdarstellung der Hannoverschen gehören ihre garantierten Renten zu den höchsten in Deutschland.
Die Rendite-Chancen will das Unternehmen durch Gewinnbeteiligungen erhöhen. Damit auch alle Versicherten die höchstmögliche staatliche Förderung ausschöpfen, bietet die Hannoversche Leben telefonische Beratung durch fachlich geschultes Personal an. Wie bei der Riester-Rente üblich ist das angesparte Kapital Hartz-IV-sicher, also nicht pfändbar.
Und ab 2008, darauf weist die Hannoversche Leben in einer Pressemitteilung hin, rechnet sich Riestern für junge Eltern richtig. Der Grund: Für alle Kinder, die ab dem 1.1.2008 geboren wurden, gibt der Staat eine jährliche Zulage von 300 Euro dazu. Alle Kinder die ihren Geburtstag früher feiern erhalten aber auch immerhin 185 Euro.
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