Die Absenkung des Rentenniveaus der gesetzlichen Rentenversicherung hat gerade für Versicherte der jüngeren Generation zur Folge, dass sie im Alter erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Um dieser Versorgungslücke zu entgehen, ist private Vorsorge wichtiger denn je. Gemeinhin wenden sich die Verbraucher dann an Versicherungen und Banken, um eine kapitalgedeckte Rentenversicherung abzuschließen. Nahezu jede Versicherung bietet ihren Kunden solche Versicherungen an, wie auch die Hamburg-Mannheimer mit ihrer KAISER-RENTE. Und seit es für die Versicherten die Riester-Rente gibt, bei denen der Staat je nach Anzahl der Förderberechtigten eine Zulage gewährt, häufen sich die Anfragen bei den Versicherten nach der Riester-Rente.
Bei der KAISER-RENTE entscheidet sich der Versicherte für ein, so das Unternehmen, "äußerst leistungsstarkes Produkt", welches die "schrittweise Absenkung der Altersrente ausgleichen soll". Dabei erfüllt die Rente die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Voraussetzungen, d. h. der Versicherte bekommt eine Garantie, dass die eingezahlten Beiträge inklusive der gewährten Zulagen bei Vertragsablauf zur Auszahlung kommen. Lediglich die Zinsen und eine vom Unternehmen erwirtschaftete Überschussbeteiligung lässt die Höhe der Rente schwanken und lässt dem Unternehmen auch die Möglichkeit, auf Wunsch des Versicherten diese Positionen etwas risikoreicher anzulegen, was eine höhere Rendite zur Folge haben kann als wenn eine eher konservative Anlagestrategie verfolgt wird, die auf Sicherheit bedacht ist.
Auf der Homepage der Hamburg-Mannheimer können sich Interessierte vor Abschluss der KAISER-RENTE informieren, wie hoch ihre Versorgungslücke im Alter sein wird. Ein zweiter Rechner ermittelt sodann die persönliche Riester-Rente inklusive der Zulagen.
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