„Die Renten sind sicher“, da hat wohl der ehemalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm recht, aber ihre Höhe ist es leider nicht. Wohl dem, der schon in jungen Jahren beginnt, seine persönliche Rentenlücke im Alter zu schließen. Das ist der Betrag, der zwischen dem letzten Einkommen und der zu erwartenden Rente liegt. Da werden die Ansprüche an das Leben nicht schlagartig geringer, das zur Verfügung stehende Einkommen schon. Schön ist es auch, dass der Staat beim Sparen hilft und das macht er über die Riester-Rente. Diese, nach Blüms Nachfolger Walter Riester benannte Altersvorsorge-Sparform, bezuschusst die von den Zulagenberechtigten über die gesetzlichen Rentenversicherungsbeiträge hinaus gezahlten Aufwendungen.
Eine solche Riester-Rente bietet auch die CosmosDirekt Versicherung, bekannt aus der Fernsehwerbung, an. In der fondsgebundenen Variante dieses Vorsorgeplans werden die Beiträge und die Zuschüsse in spekulative Kapitalmarktfonds investiert. Auf die positive und überdurchschnittliche Entwicklung über eine lange Laufzeit hoffend, bewertet die CosmosDirekt Versicherung diese Vorsorge als chancenorientiert. Allerdings haben uns die Entwicklungen an den Kapitalmärkten in den letzten Monaten gezeigt, ein Fonds kann sich auch negativ entwickeln. Der Anleger büßt zwar nichts ein, die Riesterprodukte stehen unter staatlicher Aufsicht, die Entwicklung der Fonds ist aber mit Risiken verbunden. Deshalb kann es passieren, dass manch (zu) hoch geschraubte Prognose am Ende nicht eingehalten werden kann. Dennoch hat die Cosmos Direkt in diversen Tests für ihre Rentenprodukte doch häufig recht gute Noten erhalten, so dass für entsprechend orientierte Verbraucher die fondsgebundene Riesterrente der Cosmos Direkt schon eine Option sein kann.
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