In manchen Situationen müssen Anreize geschaffen werden, um ein zufrieden stellendes Ergebnis zu bekommen. So kann man es wohl ausdrücken, wenn über die Riester-Rente geredet wird. Erst durch die staatlich geförderte Altersvorsorge sind immer mehr Verbraucher bereit, privat fürs Alter vorzusorgen. Und so bieten nahezu alle Versicherungsgesellschaften, die kapitalgedeckte Altersvorsorgeverträge im Portfolio haben, auch Riester-Verträge an. Bei der Alten Leipziger heißt das Produkt "FiskAL". Sie entspricht laut Anbieter den gesetzlichen Bestimmungen, ist also vom Bundesversicherungsamt zertifiziert und somit förderfähig.
Bei der Alte Leipziger FiskAL Riester Rente kann der Versicherte die Anlagestrategie wählen. Dass die Versicherung dem Versicherten die eingezahlten Beiträge inklusive der Zulagen garantieren muss, ist vom Gesetzgeber als Auflage gemacht worden. Bei den über diese Garantie hinausgehenden Beitrage, die zum Beispiel aus Überschussbeteiligungen erwirtschaftet werden, hat der Versicherte die Wahl, ob diese konservativ oder in Investmentfonds angelegt werden sollen, was eine höhere Rendite möglich macht. Dabei garantiert sie dem Versicherten bereits eine 2,25 %ige Verzinsung des Guthabens. Aber nicht nur bei der Anlagestrategie hat der Versicherte die Wahl. Auch die Höhe seines Beitrages, den er aus eigenem Erspartem beisteuert, kann er jährlich ändern was zur Folge hat, dass sich auch die Höhe der staatlichen Zulage ändert, sollte der Beitrag gesenkt werden. Zudem ist eine einmalige jährliche Sonderzahlung möglich. Empfehlenswert ist bei Abschluss des Versicherungsvertrages eine Mindestlaufzeit, damit die Angehörigen im Fall des frühen Versterbens eine Hinterbliebenenrente erhalten.
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