Eine gute Versicherung zu haben, ist in unserer heutigen Zeit nahezu unerlässlich. Aber welche Versicherung ist die richtige Versicherung?
Seit einigen Jahren gibt es so genannte Direktversicherer auf dem Markt. Aber welche Bedeutung verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung. Zunächst sollte man Direktversicherer nicht mit Direktversicherungen verwechseln. Beide Ausdrück klingen zwar recht ähnlich, meinen aber etwas anderes.
Was also sind Direktversicherer? Die Direktversicherer verfügen nicht über ein verbreitetes Filialnetz. In der Regel gibt es auch keine Versicherungsvertreter oder Außendienstmitarbeiter, die Hausbesuche machen und bei denen man seinen Versicherungsvertrag unterschreibt. Direktversicherer bieten ihre Versicherungsleistungen hauptsächlich über das Internet an. Bei vielen Direktversicherern gibt es zusätzlich die Möglichkeit über Telefon, E-Mail und natürlich über Fax zu kommunizieren. Wen es also nicht stört, keinen persönlichen Kontakt zu einem Vertreter der Versicherung zu haben, der ist bei einem Direktversicherer wahrscheinlich sehr gut aufgehoben. Allerdings gilt es zu bedenken, dass auch im Schadens- und Regulierungsfall kein Kontakt von Angesicht zu Angesicht zustande kommt. Wer darauf nicht verzichten will oder kann, sollte sich nach einem anderen Versicherungsanbieter umsehen.
Durch den Wegfall des Filialnetzes und des Außendiesntes, sind Direktversicherer aber fast immer günstiger als herkömmliche Versicherungen. Wer also die Nachteil in Kauf nimmt, kann von den niedrigeren Preisen der Direktversicherer durchaus profitieren.
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