Die britischen Lebensversicherungen sind immer mehr bekannt und werden auch immer beliebter. Aber was ist das eigentlich und worin besteht der Unterschied zu anderen Lebensversicherungen? Eine Lebensversicherung an sich sichert auf unterschiedliche Weisen das Leben ab, was bedeutet, dass Versicherungssummen, je nach Art des Vertrages, entweder im Erlebensfall an den im Vertrag genannten Versicherten selbst oder aber im Todesfall an die Begünstigten zur Auszahlung kommen. Bei englischen Lebensversicherungen ist das nichts anderes, man erkauft sich im Prinzip den gleichen Versicherungsschutz. Englische Lebensversicherungen aber haben einen entscheidenden Vorteil, sie bieten im Durchschnitt höhere Renditen im Vergleich zu anderen Lebensversicherungen. So sind sie als eine private Altersvorsorge - eine gewisse Risikotoleranz vorausgesetzt - viel besser geeignet. Zusätzlich aber erfüllen sie alle gängige deutsche Standards und so kommt die Tatsache zustande, dass man sie hier kaufen und abschließen kann. Mit einer englischen Lebens versicherung sichert man sich eine Top-Geldanlage.
Die Tatsache, dass englische Lebensversicherung höhere Renditen erzielen, kommt daher, dass die britische Finanzaufsicht großzügiger mit der Art der Anlagen ist, was bedeutet, den Versicherungsanbietern wird freie(re) Hand gelassen, was ihre Investitionen angeht. Nun kann man denken, dass das vielleicht nicht das Nonplusultra ist und vielleicht zu risikohaft abläuft. Dem entgegen steht wiederum eine unwahrscheinlich große und umfangreiche Erfahrung aus vielen Jahren und Jahrzehnten, die die Anlageprofis haben.
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