Nach dem deutschen Gesundheitssystem wird in zweierlei Arten von Versicherungen unterschieden. Der größte Teil aller Versicherten ist in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Die gesetzlich Versicherten zahlen ihre Beiträge prozentual in Abhängigkeit von der Höhe ihres Einkommens. Der Zugang zur privaten Krankenversicherung ist nur einem bestimmten Personenkreis vorbehalten. Das sind einerseits die Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung liegt und zum anderen Beamte, Selbstständige oder Freiberufler, die sich für eine Versicherung in der privaten Krankenversicherung entscheiden können.
In Deutschland gibt es über 100 private Krankenversicherungen, von denen mehr als die Hälfte ihre Leistungen den Versicherten in ganz Deutschland anbieten. Allerdings gibt es zwischen den verschiedenen Versicherern beträchtliche Unterschiede sowohl in Fragen der Leistungen als auch in Fragen der Beitragshöhe. Welche der Krankenversicherungen am Besten abschneidet, kann man dem einen oder anderen Ranking für private Krankenversicherungen entnehmen.
Das Ranking der Anbieter für private Krankenversicherung ist eine Einstufung. Alle Krankenversicherungen, die im Ranking der privaten Krankenversicherungen berücksichtigt wurden, werden in absteigender Reihenfolge sortiert, jede Platzierung wird nur einmal vergeben. Beim Rating hingegen werden die Versicherungen mit Schulnoten bewertet und bestimmte Urteile können mehrfach vergeben werden. Rankings für private Krankenversicherungen sind u.U. weniger sinnvoll als Ratings.
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