Versicherungszentrum.de Krankenversicherung Private Krankenversicherung  



Versicherungszentrum.de


Ausbildungsversicherung


Berufsunfähigkeitsversicherung


Gebäudeversicherung


Haftpflichtversicherung


Hausratversicherung


KFZ-Versicherung


Krankenversicherung
Private Krankenversicherung
Krankenversicherung privat
Private Krankenversicherung Vergleich
Private Krankenversicherung Beitrag
PKV Restkostenversicherung
Beihilfetarife in der PKV
Medicator
Private Krankenkassen
Gesetzliche Krankenversicherung
Gesetzliche Krankenkassen
Freiwillige Krankenversicherung
Krankenzusatzversicherung
Krankentagegeld-Versicherung
Krankenhaustagegeld-Versicherung
Zusatzkrankenversicherung
Reisekrankenversicherung
Auslandskrankenversicherung
Krankenkassenvergleich
Krankenkassenbeiträge
Krankenversicherungsanalyse
Krankenkassenwechsel
Beihilfeergänzungsversicherungen
Kurtagegeldversicherung
Kurkostenversicherung


Kreditversicherung


Lebensversicherung


Pflegeversicherung


Rechtsschutzversicherung


Rentenversicherung


Reiseversicherung


Sachversicherungen


Sterbegeldversicherung


Tierversicherungen


Transportversicherung


Unfallversicherung


Zahnversicherung


Sonstige Versicherungen


Versicherungsgesellschaften


Versicherungsvergleich


Versicherungsmakler


Sonstiges


Lexikon
Designtrenner für alle Websites zu Versicherung und Versicherungen


Versicherungszentrum Sitemap
Versicherungen Sitemap
Impressum & Datenschutz




BEMESSUNGSGRENZE PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG

Beitragsbemessungs- vs. Pflichtversicherungsgrenze

Die Bemessungsgrenze für die Krankenversicherung ist eine Grenzgröße für das Einkommen von Angestellten/Arbeitnehmern, bis zu der Krankenkassenbeiträge erhoben werden. Wer über dieser Beitragsbemessungsgrenze verdient, zahlt nicht mehr Beitrag in die gesetzliche Krankenversicherung ein als jemand, der ein Gehalt enthält, das genau der Beitragsbemessungrenze entspricht. Diese Bemessungsgrenze regelt also die maximal zu zahlenden Versicherungsbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen.

Ab Erreichen der Bemessungsgrenze bleiben die Versicherungsbeiträge für die Krankenversicherung konstant. Dies gilt auch, wenn das tatsächliche Jahreseinkommen die Bemessungsgrenze überschreitet, sprich: die Beiträge werden gedeckelt.

Die Bemessungsgrenze wird jährlich den aktuellen Lohn-/Gehaltsentwicklungen aller Versicherungsnehmer angepasst.

Die Beitragsbemessungrenze der GKV ist nicht zu verwechseln mit der Pflichtversicherungsgrenze. Letztere regelt, bis zu welchem Einkommen Angestellte / Arbeitnehmer pflichtversichert sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Erst wenn ein Angesteller über der Pflichtversicherungsgrenze verdient, darf er in eine private Krankenkasse wechseln.

Was genau ist eine private Vollversicherung? |
 
PKV Ratings