Für alle Kraftfahrzeugbesitzer ein absolutes Muss: die Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie schützt den Fahrzeughalter vor den berechtigten Forderungen der durch das Auto zu Schaden gekommenen Verkehrsteilnehmer. Ohne diese Versicherung darf in Deutschland kein Fahrzeug zugelassen werden und am Straßenverkehr teilnehmen. Darüber hinaus kann jeder Fahrzeugbesitzer die Kosten aus Schäden an seinem eigenen Fahrzeug über eine freiwillige Teil- oder Vollkaskoversicherung finanziell absichern. Mit der Liberalisierung des europäischen Versicherungsmarktes gibt es in Deutschland schätzungsweise einiger Hundert Tarife rund um das Auto. Die Höhe der jährlich zu zahlenden Versicherungsbeiträge ist von einer Vielzahl an Faktoren abhängig. Wer vom teuersten zum preiswertesten Tarif für sein Fahrzeug wechselt, der kann durchaus einhundert Euro und mehr sparen. Um aber den passenden Vertrag herauszufinden, heißt es zunächst, diese große Anzahl an Tarifen miteinander zu vergleichen. Dabei helfen Vergleichsrechner im Internet. Hier kann jeder Interessierte seinen persönliches Angebot nach seinen Voraussetzungen bestimmen. Allerdings werden hier in der Regel nur Online-Angebote miteinander verglichen. Diese Versicherungen verzichten auf einen teuren Außendienst und punkten so mit günstigen Angeboten. Wer die Versicherungen bei einem Vertreter seines Vertrauens abschließen möchte, muss den Vergleich selbst durchführen. Da heißt es dann von mehreren Anbietern die Angebote einholen und miteinander vergleichen. Dazu benötigt der Fahrzeughalter die Zulassungsbescheinigung Teil 1, den früheren Fahrzeugschein, und den Versicherungsvertrag aus dem letzten Jahr.
Aber auch, wer seiner Versicherung die Treue halten will, kann sparen. Durch hartnäckiges Verhandeln lässt sich das eine oder andere Prozent Rabatt heraus handeln. Für die Kfz-Versicherungen ist alljährlich der 30. November ein markantes Datum. Bis zu diesem Tag muss die schriftliche Kündigung beim Versicherer eingehen, wenn der Vertrag zum Jahresende auslaufen soll.
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